
Wir freuen uns, Ihnen auf den nachfolgenden Seiten die schönsten Sehenswürdigkeiten, Baudenkmäler und Ausflugziele Dresden vorstellen zu dürfen.
|
Was gibt es sonst noch? |
|
Dresden |
|
Dresden |
|
Dresden |
|
Dresden |
|
Dresden |
Albertinum Dresden
Von der Brühischen Terrasse gelangt man am Albertinum vorüber auf den Tzschirnerplatz, der nach einem Mitglied der Provisorischen Regierung benannt ist, die während der Revolution 1849 in Dresden gebildet wurde. Den Platz umgeben die Südostfront des Albertinums, die Ruine des Kurländer Palais. Das Kurländer Palais gehörte in der zweiten Hälfte des 18. Jh. einem sächsischen Prinzen, der eine Zeitlang zugleich Herzog von Kurland war. Erbaut wurde es im Rokokostil 1729 von J. Chr. Knöffel für den Gouverneur und Generalintendanten der königlichen Bauten Graf Wackerbarth. 1815-1864 beherbergte es die chirurgisch-medizinische Akademie, an der bis 1827 der Arzt, Naturforscher und Maler Carus als Professor der Geburtshilfe wirkte. Seinen Namen trägt die 1954 gegründete Medizinische Akademie an der Fetscherstraße. Von 1924 bis zur Ausbombung hatte im Kurländer Palais der Landesverein Sächsischer Heimatschutz seinen Sitz. Da die Fassade des Gebäudes erhalten blieb, war der Wiederaufbau vorgesehen. Die Schießgasse ist einer jener Repräsentationsbauten aus der Zeit um die Jahrhundertwende, die den Bombenhagelbesser überstanden haben als die meisten Baudenkmäler des Barock. Der beim Brand geborstenen Sandsteinverzierungen der Schauseiten ist in mehrjähriger Arbeit wiederhergestellt worden. Das Gebäude wurde 1896/99 nach Entwürfen von Oberbaurat Temper für die „königliche Polizeidirektion errichtet.